Für Mädels und Jungs - IG ISRAEL

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Für Mädels und Jungs





 
                     
Shalom, shalom!
 
Ich bin Srulik, das Maskottchen von Israel. Shalom ist unser Gruß und heißt „Frieden“. Den wünschen wir allen Menschen. Mein Vater heißt Kariel Gerdosh. Er ist ein Künstler und zeichnet Comics. Geboren wurde ich 1956. Du erkennst mich an meinem Hut, dem Tember. Ein Tember ist leicht und sehr praktisch. Er schützt die Stirn und den Nacken vor der heißen Sonne. Er lässt sich ganz klein zusammenfalten und in die Hosentasche stecken. Jetzt trage ich schon Jeans. Aber früher hatte ich kurze Hosen an. Die waren ganz praktisch in einer Tarnfarbe. Man sah also nicht gleich allen Schmutz. Denn Du musst bedenken, dass ich in einem Kibbuz wohnte. Ein Kibbuz ist eine landwirtschaftliche Siedlung, in der alle Menschen gemeinsam leben. Auch die Kinder leben gemeinsam in einem Kinderhaus. Nur abends gehen sie zu ihren Eltern. Also in der Landwirtschaft kannst Du nicht immer pikefein rumlaufen, denn die harte Arbeit macht schmutzig.
 
 
  (Philex 1982/2008)
 
Auf der Briefmarke siehst Du, dass ich auch Sandalen anhabe. Solche Sandalen trugen die Menschen schon vor 2000 Jahren, also zu biblischen Zeiten.
 
Du glaubst mir sicher, dass ich auf die Briefmarke mächtig stolz bin. Ich zeige Dir noch mehr Briefmarken mit Srulik.
 
 
   (Philex 1451/1998)
 
 Diese Briefmarke wurde 1998 verkauft. Da wurde der Staat Israel 50 Jahre alt. Ich grüße alle Menschen vor unserer Nationalfahne in blau und weiß. Unser Kennzeichen ist der sechszackige Davidstern.
 
Ich bin ein eifriger Briefmarkensammler. Das will ich Dir beweisen! Schau Dir den Briefmarkenblock genau an. Darauf kannst Du mich drei Mal finden. Die Briefmarken wurden verkauft, als das Postmuseum in Tel Aviv eröffnet wurde. Tel Aviv ist unsere größte Stadt und liegt am Mittelmeer.
 

 
(Philex Block 59/1998)
 
 
Jetzt will ich Dir etwas zeigen, das Du nicht erwartest:

 
(Foto: Peter F. Baer/2001)
 
Auf dem Foto siehst Du eine Schulklasse mit ihrem Lehrer und einer Lehrerin. Sie erklärt den Schülern die Briefmarken in den Schaukästen. Und was ist so besonders? Die Schüler besuchen eine Briefmarkenausstellung in Jerusalem. Vormittags war die Ausstellung geschlossen und nur Schulklassen durften hinein.
 
Warst Du schon einmal mit Deiner Klasse in einer Briefmarkenausstellung? Ganz sicher nicht! In Israel aber weiß man die Briefmarken zu schätzen. Beim Briefmarkensammeln kannst Du unendlich viel über das Land Israel lernen.
 
Israel ist ein kinderfreundliches Land. Die Kinder und Jugendlichen liegen den Menschen sehr am Herzen. Darum hat die Post auch Briefmarken zu den Kinderrechten herausgebracht. Denn alle Kinder müssen beschützt werden!
 
Die erste Marke fordert für alle Kinder und Jugendlichen ein Zuhause.

 
(Philex 1843/2005)
 
Die zweite Briefmarke mahnt, alle Kinder und Jugendliche brauchen Zuneigung.
 
(Philex 1844/2005)
 
Die dritte Briefmarke betont, alle Kinder sollen glücklich sein.
 
(Philex 1845/2005)
 
 
Wenn Du Dich weiter über Kinderrechte informieren willst, dann klicke auf diesen Link.
 
Bald werde ich Dir mehr Briefmarken von Israel vorstellen. Bis dahin wünsche ich Dir Massel Tov, das heißt viel Glück

Shalom
 
Dein Srulik
 
 
                                                                                        




 
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