Aktuelles - IG ISRAEL

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20 Jahre nach Gründung: Auflösung der IG ISRAEL abgewendet

Mit viel Wehmut kamen die Mitglieder am 13. Juli 2019 zur Hauptversammlung ins baden-württembergische Kernen-Rommelshausen, denn ein Tagesordnungspunkt heißt: „Auflösung der IG ISRAEL”.
Der Stellvertretende Vorsitzende Edmé Klett begrüßte als Versammlungsleiter die Mitglieder und die Frauen, die ihre Männer begleitet haben.
Vor Eintritt in die Tagesordnung gedachten die Anwesenden dem verstorbenen  langjährigen Vorsitzenden, Hans-Peter Förster.
Danach legte Edmé Klett den Rechenschaftsbericht ab. Diesen schloß er mit traurigen Worten:
„Bis heute hat sich außer Christoph Wendland, niemand   für einen neuen Vorstand gemeldet. Aber allein kann er die  IG ISRAEL nicht weiter führen und so muß diese aufgelöst werden.”
Danach erfolgte der Bericht des Kassenverwalters Jürgen Bildmann und dessen Stellvertreter Helmut Schert, der auch viel Arbeit als Redakteur hatte. Die Kassenprüfer bescheinigten den beiden Kassenverwaltern wie in den vergangenen Jahren eine einwandfreie und vorbildliche Führung der Kassen.
Alle Mitglieder bedankten sich bei den Vorstandsmitgliedern für ihre bisherige Tätigkeit. Ein herzliches Dankeschön ging auch an Stefan Göllner, der unsere Fachzeitschrift die „ISRAEL PHILATELIE” professionell erstellt.   
Die Entlastung des Vorstands war dann eine reine Formsache und erfolgte einstimmig – nur die Betroffenen haben sich enthalten.
Dann wurde die Versammlung unterbrochen, um an einem Mittagsimbiß teilzunehmen.  
Nachdem alle gestärkt waren, ging es mit dem wohl bittersten Tagesordnungspunkt –
nämlich „Auflösung der IG ISRAEL” – weiter.
Edmé Klett führte aus, daß die bisherigen Vorstandsmitglieder seit Jahren immer wieder auf ihr Aufhören aufgrund ihres Alters hingewiesen haben. Er appellierte an die Anwesenden doch ein Amt – zumindest sind noch ein Stellvertretender Vorsitzender und ein Kassenverwalter nötig – zu übernehmen, um die IG ISRAEL weiterführen zu können.
Daraufhin meldete sich Alexander Schonath aus Heilbronn, dem es aus privaten  Gründen bisher nicht möglich war, ein Amt zu übernehmen. Er könne aber jetzt als  Stellvertretender Vorsitzender tätig werden.
Als sich dann das Gründungsmitglied, der Stuttgarter Martin Rutkowski, bereit erklärt hat, als Kassenverwalter zu fungieren, waren alle Anwesenden sichtlich erleichtert: es geht mit der IG ISRAEL weiter – sie wird nicht aufgelöst.
Stefan Göllner kandidiert als Redakteur.  
Alle Kandidaten wurden einstimmig gewählt. Sie bedanken sich bei den Mitgliedern für ihre Wahl.
Zudem wird sich Alexander Schonath den Internetseiten annehmen.
Der neu gewählte Vorsitzende trug seine Ziele vor. So will er auch mit anderen Israel-Arbeitsgemeinschaften zusammen arbeiten.
Unsere Fachzeitschrift wird weiterhin erscheinen – allerdings jetzt zweimal im Jahr.
Edmé Klett wird den Abodienst weiter führen – aber nicht mehr in diesem Umfang. Die Veränderung wird er den Abonnenten mitteilen.
Die Abhandlung der restlichen Tagesordnungspunkte war dann nur noch reine Routine.
Der Vorsitzende bedankte sich bei den Mitgliedern für ihr Kommen und insbesondere auch bei den Frauen, die für das leibliche Wohl der Teilnehmer gesorgt haben und wünschte allen eine gute Heimfahrt.
Alle verabschiedeten sich voneinander und traten hochzufrieden und glücklich die  Heimreise an.


   





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